Sitzung des Ortschaftsrates Römlinsdorf am 25. September 2014

1.     Bürgerfragestunde
Die Anfragen bezogen sich auf infrastrukturelle Defizite in Römlinsdorf.
Für die Brunnenstraße wird ein Rückschnitt der Hecken am Straßenrand gefordert. Der Bewuchs reicht so weit in die Fahrbahn, dass eine Verkehrsgefährdung befürchtet wird. Im Lindenstock ist das Straßenfundament der Wendeplatte augenscheinlich derart marode, dass Lastfahrzeuge den Untergrund ins Schwanken bringen.
Am Friedhof ist bei der letzten Begehung eine Reparatur des Nebeneingangstores gefordert worden, ebenso eine lückenlose Umzäunung im Bereich des Grüngutbehälters. Diese Mängel wurden noch nicht beseitigt. Eine vollständige Instandsetzung der Eingangstür am Kindergarten wurde gefordert.
Eine Bürgerin fragte an, wie die verkehrsberuhigende Maßnahme am Ortseingang Kindergarten (Warnbarken) zukünftig weitergeführt wird. Ihrer Beobachtung nach müssen die Linienbusse beim Ausweichen den gegenüberliegenden Bürgersteig befahren. Dies ergebe eine Gefährdung der Fußgänger, überwiegend Schul -und Kindergartenkinder.
Die Ortschaftsverwaltung leitet die Anfragen an die Stadt weiter. Diese Mängel sollen bei der nächsten Inspektion im Oktober vor Ort den Verantwortlichen gezeigt werden.
Um eine Stellungnahme der Stadt wird in diesen Punkten gebeten, die infrastrukturellen Mängel werden in die Liste zur Haushaltsplanung übernommen, und der Stadt nochmals separat vorgelegt.

2.    Haushaltsplan 2015
Der Haushaltsplan 2015 wurde im Detail erörtert. Die Forderungen aus TOP 1 werden soweit möglich in den Plan mit aufgenommen. Maßnahmen aus dem Plan 2014 wurden auf Erledigung geprüft. Nicht erfolgte Maßnahmen wurden erneut angesprochen und auf eine Wiederaufnahme für den Plan 2015 diskutiert. Der abgestimmte Plan wird der Stadt zugestellt. Den Schwerpunkt bilden Sanierungsforderungen an Straßen, Wegen und städtischen Gebäuden.

3.    Nutzungsbedingungen der Hütte im Steinbruch
Der Ortsvorsteher informierte den Rat, dass es seit Juli vermehrt Beschwerden über die Begleitumstände der Aktivitäten im Steinbruch gibt. Nach der Beratung wurde einstimmig der Beschluss gefasst, dass es ein direktes Gespräch der Ortschaftsverwaltung mit den Nutzen geben wird. Es soll ein Weg gefunden werden, der die Interessen der Nutzer und der Verwaltung gleichermaßen berücksichtigt. In einem ersten Schritt soll eine bessere Transparenz über die Nutzung hergestellt werden.