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Brennholzverkauf

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Stadtwald Alpirsbach

 

Alpirsbach ist eine sehr waldreiche Gemeinde. Über zwei Drittel der Gemarkungsfläche zwischen den Stadtteilen Reinerzau im Westen und Römlinsdorf im Osten sind mit Wald bedeckt.

Staatswald, Privatwälder und Stadtwald werden von den Revierförstern des Kreisforstamtes Freudenstadt betreut und bewirtschaftet.

Im Eigentum der Stadt Alpirsbach befinden sich insgesamt 989 ha Wald, der zu 95% aus den Nadelbaumarten Tanne, Fichte, Kiefer, Douglasie und Lärche besteht. Der Anteil der Laubhölzer, hauptsächlich Buche, Eiche, Ahorn und Esche, beläuft sich auf 5%.

Derzeit werden im Stadtwald jährlich ca. 10.000 Festmeter (Kubikmeter) Holz eingeschlagen. Die Holzernte und die übrigen Arbeiten der Waldpflege werden von den vier Forstwirten des städtischen Forstbetriebs und von Forstunternehmern durchgeführt.

Die Vermarktung des Holzes geschieht über das Kreisforstamt, Brennholz wird direkt von den örtlichen Revierförstern verkauft.

 

Forstrevier Alpirsbach

Revierleiter Max Finger

Keltenstr. 46

72160 Horb-Bittelbronn
finger@landkreis-freudenstadt.de

Tel.: 07441-920 351 17

Fax.:07441-993 51 17


Zuständig für die Stadt- und Privatwälder der Gemarkungen :

Alpirsbach, Rötenbach, Reutin, Peterzell, Römlinsdorf, sowie Stadtwald Gemarkung Ehlenbogen

 

Forstrevier Reinerzau

Revierleiterin Frau Pflug
Tel.: 07441 / 920 - 35116 zugleich mobil
Fax: 07441 / 920 - 9935116
Mail: pflug@landkreis-freudenstadt.de
Zuständig für Staats-, Stadt-, Stiftungs- und Privatwälder auf Gemarkung Reinerzau.

 

Forstrevier Ehlenbogen

Revierleiter Eberhard Valtinke

Vordersteinwald 21

72290 Lossburg

Tel.: 07441-892780

Fax: 07441-892781

Mobil: 0171-8861156

Zuständig für Staatswälder auf Gemarkung Alpirsbach und Ehlenbogen, sowie für Privatwälder auf Gemarkung Ehlenbogen

 

 

 

 

Hinweise zur Aufarbeitung von Brennholz:

 

Die Resthölzer aus der Holzernte werden in der Regel durch die Revierförster als Brennholzlose in langer Form zur Selbst – Aufarbeitung verkauft.

Die Preise richten sich nach der Holzqualität und den örtlichen Gegebenheiten.

Hartholz fällt nur selten an und wird meist im Frühjahr versteigert.

Auf Meterlängen gesägtes oder ofenfertiges Kurzholz kann aus Kostengründen leider nicht angeboten werden.

Voraussetzung für die Arbeit mit der Motorsäge ist ein Kurs („Motorsägenführerschein“), der in regelmäßigen Abständen von freien Anbietern durchgeführt wird.

Aufarbeitungsfrist:      3 Monate

Holzlagerung:             Forstbetriebsarbeiten und Wasserableitungen dürfen nicht behindert werden, keine Abdeckung mit Plastikfolie

Haftung:                      Die Stadt Alpirsbach haftet nicht für Verlust oder Beschädigung des Holzes. Das Befahren der Waldwege, das Betreten des Waldes und alle Arbeiten geschehen auf eigene Gefahr.

Fahrberechtigung:      Die Holzrechnung gilt als Berechtigung zum Befahren der gesperrten Waldwege auf direktem Weg zum Holzlos.

Sicherheit:                  Das Tragen von Sicherheitsausrüstung ist unbedingt erforderlich:

                                    Helm mit Gesichts- und Gehörschutz, Schnittschutzhose, Sicherheitsschuhe, Arbeitshandschuhe.

                                    Keine Alleinarbeit mit der Motorsäge!