Die Stadt setzt sich für den Kulturtourismus ein

Vor einem Jahr wurde Bürgermeister Reiner Ullrich in den Verwaltungsrat der Föderation der europäischen cluniazensischen Orte, auch als Vertreter der deutschen cluniazensischen Orte, Calw- Hirsau, Sölden und Bollschweil, gewählt. An den vier Sitzungen des Verwaltungsrates beteiligte sich das Stadtoberhaupt und zu den Themen der jüngsten Sitzung gehörten die Zusammenfassung der verschiedenen Projekte. Auf seine Initiative wurde die Idee einer Kulturtourismus- Messe von der Föderation realisiert und etabliert. Die Föderation wird sich stärker dem Kulturtourismus widmen und die cluniazensischen Anlagen, Klöster und Kirchen, ins Zentrum einer erlebbaren Kultur stellen. Das Ziel der Föderation soll auch sein, die cluniazensischen Kirchenanalagen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und das gemeinsame cluniazensische Erbe vermitteln. In der letzten Sitzung verwies Bürgermeister Ullrich auf das zunehmende Interesse auch bei den Touristen, die während ihres Aufenthaltes die Kultureinrichtungen sehen und erleben möchten. Dadurch kann auch der Gedanke an eine historisch gewachsene gemeinsame europäische Kultur gefördert werden. Die Föderation bietet auch eine gute Plattform, Alpirsbach mit seiner sehenswerten Kulturanlage als Kulturstandort in Europa zu bewerben. In diesem Zusammenhang findet auch ein Treffen des Vorstandes der Föderation mit den deutschen Mitgliedern, bei der dann auch die Durchführung einer Kulturtourismus-Messe in Alpirsbach Thema sein wird, statt. Daneben wird auch das künftige Wirken der Stadt Alpirsbach in der Föderation ein Thema sein.

ClunyDez15

Bild: Nach der Sitzung des Verwaltungsrates der Föderation der cluniazensischen Orte ( von links): Vier Verwaltungsratsmitglieder aus Frankreich, Präsident Armand Genoux, Bürgermeister Reiner Ullrich, Geschäftsführer Christophe Voros, ein Verwaltungsrats-Mitglied aus Spanien und Helmut Held.