Städtischer Kindergarten Georg A. Brenner ab September mit erster städtischen Kinderkrippe

Der Ausbau der U3- Kinderbetreuung in der Stadt Alpirsbach geht nun konkret weiter. Nachdem mit Sanierung und Erweiterung des früheren Kindergartens in der Schillerstrasse zum Kindergarten am Kloster unter kirchlicher Trägerschaft eine Kinderkrippe eingerichtet wurde und im kath. Kindergarten, im gleichen Gebäude, eine altersgemäße Gruppe, im Alter von 2 bis 6 Jahren, eingeführt wurde, folgt nun die 1. Kinderkrippe in einem städtischen Kindergarten. Die Betriebserlaubnis zur Einrichtung einer Kinderkrippe zur Betreuung von Kleinkindern im Alter von 1 bis unter 3 Jahre (U 3) wird nun beantragt. Nach Vorgesprächen mit dem Kommunalverband für Jugend und Soziales wird die Betriebserlaubnis in Aussicht gestellt, sodass zum neuen Kindergartenjahr, mit Beginn im September 2014, die Kleinkindbetreuung im bisherigen städtischen Kindergarten Georg A. Brenner mit der Kinderkrippe aufgenommen werden kann. In der neuen Kinderkrippe können dann bis zu 10 Kleinkinder, im Alter von 1 bis unter 3 Jahren, aufgenommen und betreut werden. Bis zum August besteht noch der städtische Kindergarten mit einer altergemäßen Gruppe, im Alter von 1 bis 6 Jahren. Die Kinder über 3 Jahre werden dann entweder in die Grundschule wechseln oder in einem anderen Kindergarten in der Stadt Aufnahme finden. Den Eltern dieser Kinder war bei Anmeldung im bisherigen Kindergarten bekannt und bewusst, dass der bisherige Kindergarten, mit Ablauf des Kindergartenjahres 2013/2014, danach in eine reine Kinderkrippe umgewandelt wird. Das Team bleibt unverändert mit Regine Reinbold, Leiterin des Kindergartens und Angelika Reutter, als Zweitkraft, bestehen. Die beiden freuen sich schon auf die neue Kleinkindbetreuung. Regine Reinbold betont, dass der Eintritt eines Kleinkindes in die Einrichtung sowohl für die Eltern als auch für die Kinder eine Einmaligkeit hat und ist daher sehr sensibel zu handhaben. Die neue Trennungssituation von der Familie isst daher gut zu gestalten und das Kind soll in seiner Entwicklung nicht beeinträchtigt werden. Daher sorgen Regine Reinbold und Angelika Reutter für eine behutsame Eingewöhnung in die neue Einrichtung. Das Kind soll unbefangen die neue Umgebung erforschen können. Hierzu wird den Eltern in der Anfangszeit Gelegenheit geboten, ihr Kind zu begleiten. So erfahren Kind und Eltern gemeinsam den üblichen Tagesablauf, das Gruppengeschehen, Regeln und den Umgang der Betreuerinnen mit ihren Kindern. Bei weiteren Fragen ist Regine Reinbold unter der Telefonnr. 07444/2901 zu erreichen.

Kiga

Im städtischen Kindergarten Georg A. Brenner nach dem Gespräch mit Bürgermeister Ullrich (v. re.): Angelika Reutter, Kinderpflegerin, Simone Widmann, Haupt- und Ordnungsamtsleiterin, Regine Reinbold, Leiterin des Kindergartens, Bürgermeister Reiner Ullrich und Birgit Morgenstern, Vertreterin des Elternbeirats.

Foto: Held