Alpirsbach bundesweit beworben

In Neufrankenroda/Thüringen haben die „Royal Rangers“, eine christliche Pfadfinderschaft, das größte Pfadfinderlager Deutschlands aufgeschlagen. Auf dem 650 ha großen Gelände, mit über 15000 Teilnehmern, wurde unter dem  Motto „Aufbruch“ das Mittelalter des 16. Jahrhunderts nachempfunden. Die Royal Rangers aus der Region Nordschwarzwald, davon 20 Teilnehmer aus Alpirsbach, wählten das Kloster Alpirsbach für ihre Campstadt.  An 5 Tagen bauten 80 Personen das Kloster Alpirsbach mit dem Turm, dem Kirchenraum und dem Kreuzgang, ohne Schrauben und Nägel, detailliert auf. Bürgermeister Reiner Ullrich nahm gerne die Einladung der Royal Rangers an, am Besuchertag dem Bundescamp einen Besuch abzustatten. Thomas Lehmann und Uwe Harter, vom Leitungsteam der Royal Rangers, führten das Stadtoberhaupt durch die nachgestellte Klosteranlage. Außerdem stellten sie die Klosterschenke und die für diesen Anlass gefertigten Bierkrüge vor. Bürgermeister Ullrich freute sich über die bundesweite Werbung für die Stadt Alpirsbach und dankte den Royal Rangers für die Präsentation und für die Entscheidung, Alpirsbach als Thema auszuwählen. Der Besuch von Bürgermeister Ullrich hat beim Bundescamp eine große Aufmerksamkeit gefunden. Die Royal Rangers beteiligten sich bereits aktiv beim Alpirsbacher Bürgerfest. Die Pfadfinder aus ganz Deutschland haben sich in Neufrankenroda zu einem einwöchigen Camp getroffen.
 


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Die Royal Rangers Thomas Lehmann, aus Waldmössingen, (li) und Uwe Harter, aus Alpirsbach, freuen sich über den Besuch von Bürgermeister Reiner Ullrich.



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Die Klosteranlage Alpirsbach wurde von den Royal Rangers der Region Nordschwarzwald aufgebaut.Fotos:  Held