„Le Progrès“ berichtet über das Partnerschaftsjubiläum in Neuville

Jean-Paul Marquet, von der Tageszeitung „Le Progrès“, hat Bürgermeister Reiner Ullrich bei der Einweihung der Holzskulptur im Parc d’Ombreval interviewt. Das Gespräch wurde am nächsten Tag in der Zeitung, die in der Region Lyon erscheint, veröffentlicht.

„Das ist eine Bereicherung die Neuviller zu treffen“

Können Sie uns mit wenigen Worten Ihre Stadt vorstellen?

Alpirsbach ist eine schöne kleine, historisch wichtige Stadt, im Herzen des Schwarzwaldes. Unsere Klosterkirche präsentiert eine romanische Architektur und wir haben religiöse und philosophische Verbindungen mit Cluny. Die Franzosen sind immer sehr willkommen und wenn sie von Neuville kommen, ist der Empfang sehr herzlich. Und wir haben das Bier. Hier gibt es den guten Wein und bei uns das Bier!

Wie sind die Austausche mit Neuville?

Der europäische Geist wird gestärkt. Das Umfeld, vor allen Dingen geographisch und kulturell, ist unterschiedlich. Das ist auch eine Bereicherung die Neuviller zu treffen. Durch die Nähe zur Grenze ist unsere Nähe mit Frankreich eindeutig und die Menschen sind sich über die Bedeutung der Partnerschaft bewusst. Neuille kennen heißt, das wahre Frankreich kennen!

Wie sehen Sie in Zukunft die Beziehungen zwischen den beiden Städten?

Ich sehe sie sehr positiv. Seit fünf Jahren gibt es neue Impulse und die Kontakte im kulturellen und musikalischen wie auch im sportlichen Bereich haben zugenommen. Das ist ein guter Ausgangspunkt, um die Partnerschaft zu vertiefen. Ich wünsche mir, dass es immer mehr Kontakte zwischen den Verwaltungen der beiden Kommunen gibt.