SPD-Bundestagskandidatin besucht Klosterstadt

Nach verschiedenen Gesprächen in Alpirsbacher Firmen hat die im vergangenen November nominierte SPD- Kandidatin für die Bundestagswahl, Saskia Esken, der Stadt Alpirsbach einen Besuch abgestattet.
Bürgermeister Reiner Ullrich begrüßte im Rathaus die SPD- Kandidatin sowie den SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Thomas Römpp, den Fraktionsvorsitzenden der SPD im Gemeinderat, Dieter Armbruster, den stellvertretenden SPD-Ortsvereinsvorsitzenden von Dornstetten, Hans Lambacher und Manuel Thiel von den Jungsozialisten.

Große Erwartungen an die Bundesregierung hat Bürgermeister Ullrich, da aus der Finanz- nun eine Wirtschaftskrise wurde.
Beim Wirtschaftsstandort Alpirsbach geht es um qualifizierte Arbeitsplätze in Alpirsbach und der Region. Die Stadt Alpirsbach ist Bildungsstandort mit allen weiterführenden Schularten, wobei das Progymnasium Schüler verliert und deshalb eine Kooperation mit den Nachbargemeinden angestrebt wird. Das Konjunktur-Programm, so Ullrich, muß relativ schnell wirken, da die Kommunen der größte Investor sind und sich in letzter Zeit ein Investitionsstau gebildet hat. Die finanziellen Mittel von Baden-Württemberg sind kommunale Gelder. Den Kommunen werden, nach den Worten von Saskia Esken, dringend notwendige Investitionen in die Zukunft ermöglicht, die sie alleine nicht leisten könnten und die die Konjunktur im ländlichen Raum stützen werden. Bei den Kindergärten ist zum einen die Ganztagesbetreuung angelaufen und in der Schillerstraße wird der Neubau ein zentraler Bestandteil der Kinderbetreuung in der Stadt.

Die SPD- Bundestagskandidatin befindet sich mitten im Wahlkampf und die Kommunalwahl ist für sie eine gute Plattform für die Bundestagswahl im September. Dabei schlägt Bürgermeister Ullrich vor, sich auch mit dem Thema „Wirtschaft“ zu beschäftigen.

 Saskia Esken

Nach dem Gespräch im Rathaus (v. l.): Thomas Römpp, Dieter Armbruster, Saskia Esken und Bürgermeister Reiner Ullrich