Alpirsbacher Weihnachtsmarkt

Weihnachtliche Düfte aus kleinen Holzhäuschen

 

Mandeln, Glühwein, und strahlende Kinderaugen beim Alpirsbacher Weihnachtsmarkt.

hdy. In Zusammenarbeit mit dem Handels- und Gewerbeverein und der Tourist Information Alpirsbach hatten sich Geschäftsleute, Schulen und kirchliche Institutionen auf den Weihnachtsmarkt in Alpirsbach bestens vorbereitet. Mehr als 40 Marktstände umsäumten die Straßen vom Rathaus bis zum den Ambrosius Blarer Platz und auf dem Klosterplatz.

Mit einem Grußwort umrahmt von Musikstücken des Posaunenchors eröffnete Bürgermeister Wentsch den Weihnachtsmarkt. Verführerische Düfte von Glühwein, Backwerk und gebrannten Mandeln wehten in historischer Umgebung aus den einzelnen Marktständen, in denen Schulklassen und die Gastronomie wahre Leckerbissen anboten, eine wehre Vorfreude auf die schönste Zeit des Jahres, nur der Schnee hat gefehlt und das Schmuddelwetter verdarb manchem Besucher aus dem Kinzigtal und der näheren Umgebung die Laune.

Ganz im Zeichen der beginnenden Weihnachtszeit wurde außerordentlich viel geboten, so war nicht nur allein der Weihnachtsmarkt ein Anziehungspunkt, sondern auch die Alpirsbacher Geschäfte.

In der Alpirsbacher Galerie wurde wieder die historische Schaudruckerei in Betrieb genommen. Ein Bummel über den Weihnachtsmarkt war nicht nur ein Hochgenuss der Spezialitäten wegen, sondern es gab auch einiges Verspieltes an Weihnachtsschmuck und Nützliches für den täglichen Gebrauch, als Weihnachtsgeschenk verpackt, versteht sich. Die prunkvoll geschmückten Stände ließen wahre Adventsstimmung aufkommen und versetzten die Besucher in Begeisterung, denn es waren zahlreiche Alpirsbacher, die hier ihre kunstvollen Fertigkeiten feilboten. Liebevoll hergestellte Geschenkartikel wie Weihnachtsschmuck oder handgefertigte Weihnachtskrippen und das alles zu einem annehmbaren Preis, das beflügelte die Besucher zum Kauf, denn der Euro sitzt zur Zeit wieder etwas lockerer und ein wirtschaftlicher Aufschwung ist jedem zu gönnen.  Mit Einbruch der Dunkelheit ließ sich dann auch der Weihnachtsmann auf einer Kutsche, gezogen von einem Pferdegespann, blicken und drehte eine Runde durch das Marktgeschehen. Abends um 22 Uhr war von all dem nichts mehr zu sehen, die Straßen gefegt, die Marktstände aufgeräumt, sehr zur Zufriedenheit der Marktleiterin Maria Klink, die viel Engagement in dieses Tagewerk gesteckt hatte.

Nikolaus mit Kutsche