Ein Beitrag zum Landesjubiläum

Die Ausstellung „Auch die Zukunft hat Vergangenheit“, zum Jubiläum „60 Jahre Baden-Württemberg, von der Landeszentrale für politische Bildung, ist im Haus des Gastes  zu sehen. Diese Ausstellung wurde von Bürgermeister Reiner Ullrich, in Anwesenheit von zahlreichen Besuchern, einigen Gemeinderäten und Ortsvorstehern, sowie Bürgermeister Tjaden aus Fluorn-Winzeln, eröffnet. Die Stadt Alpirsbach ist seit 60 Jahren keine Grenzstadt mehr und die Kommunalpolitik hat die Aufgabe, Zukunft zu gestalten. Die Alpirsbacher Kreuzgangkonzerte, die auch Jubiläum feiern, haben seit 60 Jahren das Land Baden-Württemberg musikalisch begleitet, so Bürgermeister Ullrich bei der Eröffnung der Ausstellung. Als Vertreter des Landes Baden-Württemberg begrüßte Bürgermeister Ullrich den Ministerialdirektor im Innenministerium, Herbert Zinell. Passend zu der Ausstellung wurde von ihm Karl Valentin mit den Worten zitiert: „Die Zukunft war früher auch besser.“ Mit den Besatzungszonen Württemberg-Baden, Württemberg-Hohenzollern und Baden begann die Zukunft unseres Landes. Vier Jahre lang haben sich die Altbadener zu Wehr gesetzt und die erste Volksabstimmung am 9. Dezember 1951 erbrachte eine Mehrheit von fast 70 Prozent der Bürger, die für den Zusammenschluss votierte. Die 61 Fotos der Deutschen Presse-Agentur spüren den „Zukünften“ der vergangenen sechzig Jahre nach. Die Ausstellung ist bis Sonntag, 29. Julil, am Montag, Dienstag und Donnerstag, von 9.00 bis 15.30 Uhr, am Mittwoch von 9.00 bis 18.00 Uhr und am Freitag, von 9.00 bis 12.00 und von 15.00 bis 18.00 Uhr sowie am Samstag und Sonntag, 21./22. Juli, von 14.00 bis 17.00 Uhr, geöffnet. Der Eintritt ist frei.



Ausstellung1


Beim Rundgang besichtigten die interessierten Besucher die Ausstellung im Haus des Gastes



Ausstellung2


Die Veranstaltung wurde von Ursula Schnidrig, Klavier und von Inge Braun, Geige, musikalisch umrahmt


Ausstellung3



Ministerialdirektor Herbert Zinell und Bürgermeister Ullrich eröffneten die Ausstellung indem sie die Fahne von Baden-Württemberg am Eingang zur Ausstellung präsentierten