Ausblicke bleiben erhalten

Die Wanderwege mit Aussichtspunkten werden von den Bürgerinnen und Bürgern sowie von den Gästen gerne erwandert. Auf der Alpirsbacher Gemarkung gibt es zahlreiche interessante Ausblicke, von denen einige Bürgermeister Reiner Ullrich und die Förster Bernd Leix und Eberhard Valtinke sowie Helmut Held, Referent für Kultur Tourismus, besichtigten.
Die "Schillerlinde" gewährt einen wunderbaren Blick auf Rötenbach und in das Kinzigtal. Dort befindet sich ein Stein mit der Inschrift „1905 und Obf Mayer“ (Oberförster Mayer). Beim "Klosterblick" hat man das Kloster direkt vor Augen und dahinter die Wohngebiete Sulzberg und Burghalde. Das Ehlenbogener Tal sieht man an einer anderen Stelle und am Waldrand, Richtung Reutin, hat man bei klarem Wetter einen Blick auf die Burg Hohenzollern.
Auf einem Stein steht geschrieben: „710 m und: nicht weit von Württemberg und Baden“. Oberhalb des Steinbruchs, auf dem Traufweg, kann man einen guten Blick auf Rötenbach genießen und vom Schneckenwald sieht man den gesamten Dieboldsberg.
Zum Schluß war dann noch der Adelsberg mit dem exzellenten Blick auf Rötenbach und den Krähenbadberg an der Reihe. Bürgermeister Ullrich war von der Tour zu den Aussichtspunkten begeistert und hat das Forstamt angewiesen, diese weiterhin frei zu halten.

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Bürgermeister Reiner Ullrich und die Förster Bernd Leix und Eberhard Valtinke besichtigten die Aussichtspunkte