Sitzung des Ortschaftsrats Reutin am 30. März 2011

1. Bürgerfragestunde
Keine Fragen

2. Bausachen
Keine Bausachen

3. Friedhof Reutin
In der Diskussion um die Aufstellung von Urnenstelen oder der Bereitstellung von Wiesengräbern auf dem Reutiner Friedhof, wird dem Gremium das gärtnerbetreute Grabfeld als mögliche Alternative vorgestellt. Hierbei handelt es sich um eine, von Gärtnern angelegte und dauerhaft betreute Fläche, die beide Arten der o. g. Bestattungsformen integrieren. Zwei Gärtnereien in der näheren Umgebung bieten diesen Dienst an.
Beschluss: Das Gremium befürwortet einstimmig die Alternative des gärtnerbetreuten Grabfeldes. Gleich-zeitig spricht sich das Gremium dafür aus, in der nächsten Ortschaftsratsitzung die Gärtner, gemeinsam mit dem Bürgermeister, zu einem Vororttermin einzuladen.

4. Vorbesprechung für Klausurtag 8. April 2011
Letzte Absprachen zur Vorbereitung und Durchführung des Klausurtages am 8. April 2011 werden getroffen.

5. Bankkataster Reutin
Das vorläufige Bankkataster Reutins wird gemeinsam durchgegangen. Vorschläge, welche Bänke dauerhaft abgebaut werden können, werden erörtert. Für die endgültige Entscheidung noch vor den Sommerferien, erklärt sich ein Ortschaftsrat bereit, alle aufgelisteten Banken einzeln zu begutachten.

6. Bekanntgaben
a)
Der Naturpark Schwarzwald Mitte/ Nord bietet große, einheitliche Hinweisschilder für die unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten in dieser Region an. Diese werden zu 70% bezuschusst, den Rest muss die Kommune finanzieren. Für Reutin kämen drei Schilder in Frage, die auf den Skulpturenpfad hinwiesen.
Beschluss: Das Gremium sieht bei der momentanen finanziellen Situation der Stadt Alpirsbach keinen Bedarf, diese Hinweisschilder anzufordern.
b) Mit der Firma Remondis in Freudenstadt, die für die Leerung der Papier- und Glascontainer im Land-kreis zuständig ist, konnte vereinbart werden, dass die Reutiner Papiercontainer im Schlachthausweg in der nächsten Zeit mit einem zusätzlichen Hinweis versehen werden.
c) Die Telefonzelle vor dem Reutiner Rathaus sollte auf Anweisung der Telekom abgebaut werden, da die Erträge zu niedrig sind. Da aber nicht überall in Reutin ein Handyempfang möglich ist, konnte die Tele-kom überzeugt werden, diese Telefonzelle für mögliche Notfälle ein weiteres Jahr zu erhalten. Nach Ab-lauf des Jahres wird neu verhandelt.
d) Für die diesjährige Verkehrsschau werden folgende Punkte angesprochen:
   - Möglichkeit der Ausweitung der 30er-Zone für den Bereich Herd-
     und Zankwaldweg
   - Überprüfung der Verkehrssituation im Hinteren Gässle.