Gespräch mit den Senioren

Die Stadtverwaltung spricht nicht nur von Bürgernähe; sie wird auch praktiziert. Um mit den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern ins Gespräch zu kommen, hat Bürgermeister Reiner Ullrich den Bewohnern der bruderhausDiakonie einen Besuch abgestattet. Die Heimbewohner begrüßten am liebevoll gedeckten Tisch das Stadtoberhaupt und Mareike Kungel, Sozialdienst, sowie Christel Kinigopoulos, Beschäftigungstherapeutin, freuten sich über den Besuch des Bürgermeisters und über sein Interesse für die Heimbewohner und die soziale Arbeit der bruderhausDiakonie. Die neuesten Projekte, wie Einrichtung des Bürgerbüros und der Stadtinformation, mit ebenerdigem Zugang sowie der Umzug der Stadtbücherei in das Haus des Gastes wurden vom Bürgermeister ausführlich vorgestellt. Darüber hinaus lud er die Bewohner dazu ein, auch ihre Anliegen, Anregungen und Wünsche gegenüber der Stadtverwaltung mitzuteilen. Von einer Heimbewohnerin wurde ganz spontan mitgeteilt, dass die Plätze in der Stadt sehr gepflegt sind und sie hatte dann noch den Wunsch, eine zusätzliche Sitzbank in der Krähenbadstrasse aufzustellen. Eine andere Heimbewohnerin hat erfreut festgestellt, dass der Kurgarten sich in einem guten Zustand befindet. Bürgermeister Ullrich erwähnte, dass er regelmäßig Sprechstunden im Rathaus anbietet. Diese könnten, mit Rücksicht auf die Rollstuhlfahrer, auch im Bürgerbüro stattfinden. Bei Kaffee und Kuchen haben einige Heimbewohner Gedichte oder Geschichten vorgetragen und sich angeregt mit dem Bürgermeister unterhalten. Zum Schluss wurde noch gemeinsam ein bekanntes Lied gesungen. Mareike Kunkel bedankte sich bei Bürgermeister Ullrich für den Besuch und würde sich über ein weiteres Treffen mit den Heimbewohnern freuen.

bruderhausdiakonie


Christel Kinigopoulos bedankt sich bei Bürgermeister Ullrich und überreicht ihm, im Beisein von zwei Heimbewohnerinnen, ein Präsent