Originales Turmuhrenschild der Klosterkirche Alpirsbach dem Museum für Stadtgeschichte übergeben

Nach der Restaurierung in der „Lebendigen Werkstätte“ durch den Kirchenmalermeister Rainer Benz mit seinen Mitarbeitern, wurde das Zifferblatt bei der Leistungsschau des Handels- und Gewerbevereins Alpirsbach in der Wettarena zugunsten des „Fördervereins Freibad Alpirsbach“ von Gerhard Spillner, Solarwerkstatt Alpirsbach, Karl-Heinz Kipp, Flaschnerei Alpirsbach-Römlinsdorf und Folkert Leibiger im Wert von 2.600 Euro ersteigert.
Dieses befindet sich nun auf Wunsch der Sponsoren im Museum für Stadtgeschichte.
Das Metallschild mit den Maßen 1,80 x 1,80 m zeigt Inschriften von 1948 mit dem Namen A. Beck sowie die Jahreszahl 1958 von der Turmrenovierung durch die Firmen Zimmergeschäft Karl Wörner und Malergeschäft Josef Benz.
Von den Zifferblättern, die in den 90-er Jahren ausgetauscht wurden, hat die Firma Benz das am besten erhaltene als Erinnerungsstück aufbewahrt. Der große Zeiger wird von einer Mondsichel begrenzt und der kleine Zeiger von einem Stern.
Ab sofort kann man das Zifferblatt im Museum betrachten.

Zifferblatt Turmuhr

Bei der Übergabe des Zifferblatts im Museum für Stadtgeschichte
(v. li.): Folkert Leibiger, Gerhard Spillner, Bürgermeister Reiner Ullrich, Rainer Benz und Werner Hering, Vorsitzender des Fördervereins Freibad Alpirsbach